Die CETM blickt von Gijón aus in die Zukunft: Ihr 20. Nationaler Kongress befasst sich mit den Herausforderungen der Cybersicherheit, der Arbeitszeit und der Verkehrspolitik

by Marisela Presa

Gijón wird vom 20. bis 22. Mai zum Epizentrum des spanischen Güterkraftverkehrs, wenn die zwanzigste Ausgabe des Nationalen Kongresses der Transportunternehmer stattfindet, organisiert vom Spanischen Güterverkehrsverband (CETM).
Die Veranstaltung, die unter dem Motto „Der Transport an seinem rechtmäßigen Platz“ steht, hat das Hauptziel, die strategische und wesentliche Rolle dieses Sektors für die spanische Wirtschaft und Gesellschaft zu beanspruchen und sichtbar zu machen.
Es wird angestrebt, den Transport ins Zentrum der öffentlichen und politischen Debatte zu rücken und seinen unverzichtbaren Beitrag zur Lieferkette und zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes hervorzuheben.
Die Ziele des Kongresses gehen über die bloße Reflexion hinaus; er soll ein Treffpunkt für die tiefgreifende Analyse der gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Branche sein. Die CETM beabsichtigt, in Zusammenarbeit mit der gastgebenden Provinzvereinigung ASETRA Asturien, die Notwendigkeit zu thematisieren, Unternehmen an ein sich veränderndes Umfeld anzupassen, das von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neuen Vorschriften geprägt ist.
Ebenso soll das Networking und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren der Logistikkette gefördert werden, von Transportunternehmen und Verladern über Hersteller bis hin zu Behörden, um eine gemeinsame Front zur Verteidigung der Interessen der Branche aufzubauen.
In einer Zeit von höchster Aktualität und Priorität für Fachmedien und die öffentliche Meinung wird sich der Kongress mit den großen Themen befassen, die den Güterverkehr bewegen.
Die technischen Sitzungen werden hochkarätige Referenten wie den ehemaligen Vizepräsidenten von Coca-Cola, Marcos de Quinto, und den Professor Francisco Pérez de los Cobos umfassen, um über die wirtschaftliche und unternehmerische Situation zu sprechen. Parallel dazu finden Diskussionsrunden zu entscheidenden Fragen statt, wie Cybersicherheit in Flotten und Transportsystemen, die komplexe Regelung der Arbeitszeit von Fahrern, die Rolle von Versicherungen als Schlüsselinstrument für das Risikomanagement und die Analyse der Verkehrspolitik, die von europäischen und nationalen Institutionen ausgeht.
Die Bedeutung des Treffens wird durch die herausragende institutionelle und unternehmerische Präsenz unterstrichen, die es in Gijón vereinen wird.
Die Teilnahme des Ministers für Verkehr und nachhaltige Mobilität, Óscar Puente, ist bestätigt. Er wird die Bühne mit anderen Autoritäten wie der Bürgermeisterin von Gijón, Carmen Moriyón, und dem Präsidenten des Fürstentums Asturien, Adrián Barbón, teilen. Ihre Beteiligung unterstreicht die Bedeutung, die die Regierung dem Dialog mit der Branche beimisst, um die Mobilitätspolitik und die Gesetzgebungsagenda zu definieren, die die Transportunternehmen direkt betrifft.
Der Kongress wird nicht nur die politische Elite, sondern auch eine große Vertretung der spanischen Wirtschaft versammeln. Persönlichkeiten wie Ángela de Miguel, Präsidentin von CEPYME, und die Generalsekretärin für Landverkehr, Rocío Báguena, werden zusammen mit einer bedeutenden Vertretung von Kunden und Verladern diskutieren. Darüber hinaus dient die Veranstaltung als Schaufenster für die wichtigsten Hersteller von Nutzfahrzeugen und zahlreiche Unternehmen, die Dienstleistungen, Ausrüstungen und Komponenten anbieten. Sie werden ihre neuesten Neuheiten auf der Internationalen Messe von Gijón ausstellen und das Gelände so in eine große Innovationsschau der Branche verwandeln.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich der 20. Nationale Kongress der Güterverkehrsunternehmer als das unverzichtbare Branchenereignis in Spanien etabliert. Unter dem Motto „Der Transport an seinem rechtmäßigen Platz“ wollen die CETM und ASETRA Asturien nicht nur die Herausforderungen analysieren, sondern auch die Arbeit eines unverzichtbaren Sektors würdigen, der eine gesellschaftliche und politische Anerkennung fordert, die seiner tatsächlichen Bedeutung im täglichen Leben der Bürger und für die Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Wirtschaft entspricht.

Have any thoughts?

Share your reaction or leave a quick response — we’d love to hear what you think!

You may also like